Donnerstag, 25. Mai 2017

Der Junker von Reigate (Folge 29) – Sherlock Holmes

„Der Junker von Reigate“ ist ein solides Sherlock-Holmes-Hörspiel. Joachim Tennstedt klingt merklich geschwächt und krank. Zugleich schafft er es, Sherlock Holmes Widerwillen sich zu erholen anstelle interessante Fälle zu lösen, und dessen Schauspielkunst darzustellen, sodass der Hörer, der Holmes schon gut kennt, trotzdem eine Ahnung beschleicht, dass nicht alles so zu schein scheint, wie es offenbart wird. Dies animiert zum Miträtseln, was in diesem Fall auch keine große Herausforderung darstellt – wie Sherlock Holmes sicherlich zustimmt, zumal er im Verlauf des Hörspiels nur die Beweise für seine Schlussfolgerungen sammeln musste. Das geschieht amüsant und durchweg angenehm. Das Tempo des Hörspiels und die (geringe) Komplexität machen es zum idealen Begleiter für unterwegs. Zum Genießen ziehe ich die letzten drei Folgen dieser Reihe vor, die sehr stark sind, sodass diese Kurzgeschichte – sicherlich auch aufgrund des Formats der Vorlage – keine Konkurrenz darstellen kann.

Fazit
Ein grundsolides Hörspiel mit großartigen Sprechern, Musik- und Geräuschkulisse. Gewohntes Titania-Medien-Niveau. Kritisiert werden kann allenthalben die literarische Vorlage, die sehr gut vertont wurde. Vollständigen Artikel lesen...

Sonntag, 7. Mai 2017

Eine Studie in Scharlachrot (Folge 28) – Sherlock Holmes

Der berühmte erste Fall, bei dem sich Dr. Watson und Sherlock Holmes kennenlernen und gleichsam zusammenziehen, endlich auch von Titania Medien! Die Aufteilung auf zwei CDs und eine Laufzeitangabe von 117 Minuten lassen viel Platz. – Ich war sehr gespannt, da meine letzte Betrachtung des Falls eine Interpretation der BBC-TV-Serie mit Benedict Cumberbatch war, die mir überaus gut gefallen hat. Titania Medien ist klassischer orientiert und bleibt nah an der Vorlage, ohne eine 1-zu-1 Kopie zu sein. Die Nähe zu den Vorlagen brachte meiner Meinung nach in der Vergangenheit Schwächen zum Vorschein, wie beispielsweise Deduktionen, die auf Vorurteilen beruhen, die wahrscheinlich festen Meinungen zu Conan Doyles Schaffenszeit entsprachen. Beim vorliegenden Werk ist mir derlei nicht besonders aufgefallen. Das Hörspiel ist rund und ich habe es seit dem Erscheinen bereits vier Mal gehört – der Länge zum Trotz – weil es mir so gut gefällt. Die letzten Holmes-Veröffentlichung Titania Mediens trafen meinen Geschmack sehr. Ich hoffe das hält an.

Der Conan Doyles Roman ist in zwei Teile aufgeteilt, von dem mir bisher nur der erste bekannt war: Das Kennenlernen Holmes und Watsons sowie die Klärung des Falls, den Holmes eine „Studie in Scharlachrot“ nennt. Der zweite Teil brachte mich regelrecht ins Staunen: Er handelt von einer Mormonengruppe, die die Reste einer Familie vor dem Tod rettet – unter der Bedingung, dass sie sich der Glaubensgemeinschaft anschließen. Besonders interessant ist die Tatsache, dass die Familie bei der Besiedelung Amerikas Glück hat und zu Wohlstand kommt, woraufhin Druck auf den Familienvater ausgeübt wird. Er soll endlich seine Tochter verheiraten und muss sich immer wieder verteidigen, warum er als Witwer noch nicht erneut eine Frau ehelichte. Die dort praktizierte Polygamie mag heute auf Unverständnis stoßen. Die packenden Schilderungen der Geschehnisse – die aus der Retroperspektive berichtet werden („Hörspiele im Hörspiel“ gefallen mir immer bei Titania Medien, da sie eine hübsche Abwechslung darstellen) – regen zum Nachdenken an und bieten aus der Perspektive einer monogam geprägten Gesellschaft viel Potential, um die Ergebnisse als schrecklicher zu empfinden, als die objektiv betrachtet bereits sind.

Während des fast zweistündigen Hörspiels sind 18 Sprecher zu hören, die ausnahmslos in ihren Rollen überzeugen. Von den Hauptsprechern ist man nichts Anderes gewohnt, doch es ist überaus schön anzuhören, wie Dr. Watson seiner depressiven Stimmung entflieht und fröhlicher wird, denn als frohen Gesellschafter ist er aus den meisten Fällen bekannt. Sherlock Holmes Wutausbrüche sind ebenfalls einprägsam inszeniert, ebenso wie die Trauer von Mrs Hudson. Die humorvollen Untertöne, Trauer, Schmerz, drohende Gefahren – all dies wird ausgezeichnet vom Sprecherensemble, der dezenten Musik- und Geräuschkulisse zum Ausdruck gebracht.

Fazit
Das Hörspiel liefert einen interessanten Einblick in vergangene Zeiten, wie sie sich Sir Arthur Conan Doyle erdachte. Marc Gruppe lieferte ein hervorragendes Hörspielbuch mit vielen unterhaltsamen und humorvollen Stellen ab. Zusammen mit den sehr gut aufgelegten Sprechern ist es ein exzellentes Hörspiel, das ich jedem Sherlock Holmes und Detektivromanfan wärmstens empfehlen kann. Vollständigen Artikel lesen...

Freitag, 23. Dezember 2016

Das Musgrave-Ritual (Folge 27) – Sherlock Holmes

Die vorliegende Folge „Das Musgrave-Ritual“ und „Die Gloria Scott“ sind für mich die besten Hörspielumsetzungen einer Sherlock Holmes-Geschichte von Sir Arthur Conan Doyle, die ich bisher gehört habe. Meine Überraschung über die Vertonung einiger Szenen zeigte sich in solch großer Begeisterung, dass ich mich tagelang darüber freute und ungewöhnlicherweise die Hörspiele direkt öfters hörte. Normalerweise verspüre ich bei Krimis nichts das Verlangen, das selbe gleich nochmal zu hören. Mir bekannte Geschichten wiederhole ich (zum Vergnügen) nur nach einer recht langen Pause von vielen Monaten.

Aus einem gewöhnlichen einleitenden Erzähleranteil Dr. Watsons entsteht überraschenderweise ein Dialog mit Mrs. Hudson, die sich in Dr. Watsons Erzählung einmischt. Das ist eine verblüffend gut funktionierende Möglichkeit, dem Hörspiel etwas mehr Schwung zu verleihen und den Einstieg lebendiger zu gestalten. Diese frischen Ideen tun der Sherlock Holmes Serie sehr gut und üben einen großen Reiz auf mich aus. Ich hoffe auf eine Fortsetzung dieses Trends.

Wie im vorherigen Hörspiel, bietet die Darstellung des früheren Falls durch einen jüngeren Sprecher (Julian Tennstedt) die Chance, dem Hörspiel eine andere Dynamik zu geben. Besonders, da Sherlock Holmes (Joachim Tennstedt) Dr. Watson die vergangenen Ereignisse erzählt und somit der ältere Sherlock Holmes auch als Erzähler fungiert – anstelle von Dr. Watson.

Julian Tennstedt spricht die Rolle seines Vaters Joachim Tennstedt in jungen Jahren sehr gut. Regina Lemnitz und Detlef Bierstedt bilden einen schönen Kontrast und es ist amüsant anzuhören, wie aus einem Erzählerpart sich allmählich ein ausgewachsener Dialog entwickelt. Alle mitwirkenden Sprecher überzeugen und erleichtern es dem Hörer, die jeweilige Motivation der Figur zu verstehen. Dies ist besonders beim zweiten Hören interessant.

Fazit
Erneut bin ich begeistert von einem Sherlock Holmes Hörspiel. Die Umsetzung ist großartig. Es bietet sich an, diese Folge zusammen mit Folge 26 zu hören. „Die Gloria Scott“ gefällt mir persönlich noch besser, was in der für mich interessanteren Geschichte begründet liegt. Vollständigen Artikel lesen...

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Die Gloria Scott (Folge 26) – Sherlock Holmes

Die vorliegende Folge „Die Gloria Scott“ und „Das Musgrave-Ritual“ sind für mich die besten Hörspieladaptionen einer Sherlock Holmes-Geschichte von Sir Arthur Conan Doyle, die ich bisher gehört habe. Meine Überraschung über die Umsetzung einiger Szenen zeigte sich in solch großer Begeisterung, dass ich mich tagelang darüber freute und ungewöhnlicherweise die Hörspiele direkt öfter hörte. Normalerweise verspüre ich bei Krimis nichts das Verlangen, das selbe gleich nochmal zu hören. Sherlock Holmes nach Doyles Geschichten haben immer den Nachteil, dass mir der Plot bereits bekannt ist. Und mir bekannte Geschichten wiederhole ich (zum Vergnügen) nur nach einem mir angenehmen, im Regelfall sehr langen, Abstand.

An dieser Folge hat mich besonders die famose Idee überzeugt, den jungen Sherlock Holmes mit einem anderen Sprecher zu besetzten: dem realen Sohn des Stammsprechers Sherlock Holmes. Beides sind ganz hervorragende Sprecher. Viel faszinierender ist für mich die sich ergebene Dynamik. Julian Tennstedt als junger Sherlock und Dirk Petrick (Victor Trevor) als Sherlocks Freund harmonieren sehr schön. Ähnlich wie das Gespannt Watson-Holmes.
Jochen Schröder spricht den herzkranken Mr. Trevor ganz hervorragend: Ich war bei seinem Anfall wahrlich besorgt und betroffen von seinen Schilderungen und seiner Vergangenheit.

Mit den Rückblicken geht Titania Medien ausgezeichnet vor: Sie werden nicht einfach erzählt, sondern bilden ein eigenes Hörspielerlebnis, mit dem vorherigen als Rahmenhandlung. Diese konsequente Umsetzung verdient ein großes Lob. Mir erscheinen die neueren Sherlock-Veröffentlichungen Titania Mediens deutlich hörspiellastiger. Dies gefällt mir.

Fazit
Ich bin schwer beeindruckt von diesem Hörspiel, da es mit drei geschachtelten Rückblicken verschiedene Zeitebenen besonders anschaulich präsentiert, viel Dynamik entwickelt und es dazu versteht, eine oft doch eher trist und traurig vertonte Geschichte unglaublich packend zu inszenieren. Erzählweise und Sprechern sein Dank. Vollständigen Artikel lesen...

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Der Angestellte des Börsenmaklers (Folge 25) – Sherlock Holmes

Der Angestellte des Börsenmaklers – so gut habe ich die Geschichte noch nicht in Hörspielform gehört. Oder anders ausgedrückt: Diese Vertonung gefällt mir unheimlich gut. Das liegt an den besonders gelungenen Dialogen mit Arthur Pinner. Das Bewerbungsgespräch Hycrofts mit diesem, um Angestellter eines Börsenmaklers zu werden, hat es mir besonders angetan. Matthias Lühn – ebenfalls großartig als „Der Kapitän der Polestar“ im Gruselkabinett zu hören – leistet famose Arbeit. Dazu gesellt sich Florian Jahr als Sherlocks Klient Hycroft, der eine passende junge Stimme hat, die perfekt das Bild des (noch etwas unerfahrenen) Berufsanfängers vervollständigt.

Das Hörspiel besticht – wie auch andere Vertonungen – durch seine Leichtigkeit in der Erzählweise und den hervorragenden Stammsprechern, die großartig harmonieren. Hinzu gesellen sich bekannte Melodien und eine gediegene Geräuschkulisse. Zusätzlich zum Punkt der vielen bereits bekannten Geschichte, gesellen sich so viele bekannte Elemente in dieser Produktion zueinander, dass sich der Hörer augenblicklich heimisch fühlen und entspannt Lauschen kann.

Fazit
Ein Wohlfühl-Hörspiel: ideal zum Abschalten nach einem anstrengenden Tag und herrlich entspannend, wenn an einem gemütlichen Ort gelauscht wird. Vollständigen Artikel lesen...

Dienstag, 20. Dezember 2016

Gruselkabinett Nr. 113 – War es eine Illusion?

War es eine Illusion? Schulinspektor Frazer – gespielt von Patrick Bach – reist aufs Land, um seinem Beruf nachzugehen. In der sumpfigen Gegend meint er mit Nebel einen Jungen und einen Mann gesehen zu haben. Später trifft er den Mann im Dorf an: Es ist der Dorflehrer Ebenezer Skelton. Doch er bestreitet, an besagtem Ort gewesen sein zu können. So muss es sich wohl um eine Illusion gehandelt haben – oder doch nicht?

Patrick Bach hat zuletzt viel im Gruselkabinett gesprochen und immer so famos gut. In dieser Folge des Gruselkabinetts ist er zugleich als Erzähler zu hören. Mir gefällt die Entwicklung vom von den Reisestrapazen erschöpften hin zum aufgrund der hässlichen Geschehnisse entsetzten Schulinspektor. Jannik Endemann, der den alten Schulfreund Fazers spricht, hat mir ebenfalls gut gefallen. Amüsant sind besonders die Dialoge über scheinbar sinnlose Kaufwut – wohl aus Langeweile heraus. Später reagiert Fazers Freund Philip derart entsetzt auf die Geschehnisse, dass mich allein dies über andere Möglichkeiten für die Lösung des Kriminalfalls nachdenken lies.

Es handelt sich bei diesem Eintrag um einen Kriminalfall – doch dies wird erst spät deutlich – mit unheimlichen Erscheinungen. Der Anfang ist in dieser Hinsicht als besonders gelungen zu bezeichnen, denn hier stimmt einfach alles: Atmosphäre, Sprecher, Musik, Geräusche und Gruselfaktor. Danach wird es zunehmend schleppend und der Hörer wird hauptsächlich von den großartigen Sprechern ermuntert, weiterzuhören. Besonders Bernd Rumpf als Ebenezer Skelton ist ein Highlight. Mit seiner knarzigen Stimme und strenge gegenüber seinen Schuljungen. – Es fällt einfach, sich ihn als Lehrer im 19. Jahrhundert vorzustellen. Darüber hinaus versteht er es, seiner Stimme die richtige Verzweiflung, Traurigkeit, Härte und Enttäuschung zu geben, wenn er über unheilvolle Kind-Elternteil-Beziehungen spricht. Von den Minenarbeitern hat mir Axel Lutter besonders gut gefallen: Seine raubärtige Stimme zusammen mit einer gewissen Betroffenheit bereichert die entsprechende Szene ungemein.

Fazit
Eine nette Geschichte, ein Grusel-Krimi, bei dem die gelungene Sprecher, Musik- und Geräuscheauswahl den Hörer durch die Handlung trägt. Vollständigen Artikel lesen...

Sonntag, 18. Dezember 2016

Gruselkabinett Nr. 114 & 115 – Der Ruf des Cthulhu

Diese dreiteilige Kurzgeschichte H.P. Lovecrofts gibt es nun als zweiteiliges stimmungsvolles Hörspiel. Die erste CD hat eine lange Laufzeit von 71 Minuten. Das mag etwas verwirren, weil die zweite dagegen mit 39 Minuten geradezu kurz daherkommt. Die Teilung finde ich jedoch gut gelungen, da so der erste Teil (bestehend aus den ersten beiden Kapiteln der Kurzgeschichte) ein in sich stimmiges rundes Hörspiel abgibt und der zweite ebenfalls. Die beiden Folgen können problemlos unabhängig voneinander gehört werden. Folge 115 hat mir besser gefallen. Bei diesem Zweiteiler hätte es sich auch angeboten, die beiden Folgen separat zu veröffentlichen.

Francis Wayland Thurston verwaltet den Nachlass seines Großonkels Angell, der über den Cthulhu-Mythos geforscht hat. Fasziniert setzt er die Forschungen seines Großvaters fort. Die Recherchen und Erlebnisse anderer werden in drei Kurzhörspielen präsentiert. Die Rahmenhandlung Thurstons, der auch vielfach als Erzähler fungiert, trägt die verschiedenen Berichte.

Die erste Erzählung beschreibt die Träume eines Künstlers. Träume sind ein essentielles Element in der Handlung. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Es ist eine gelungene, ruhige Einführung in die Thematik – den „Ruf des Cthulhu“. Direkt im Anschluss erfolgt die Darstellung vom Polizisten John Raymond Legrasse und von Professor William Channing Webb, die jeweils in verschiedenen Teilen der Welt einem grausamen Kult begegnen, der Cthulhu verehrt.

Diese beiden Erzählungen folgen dem Nachlass Professor Angells. Francis Thurstons Nachforschungen werden erst einige Zeit später – zufällig – fortgesetzt, auf Folge 115. Die Teilung auf diese zwei CDs ist besonders geschickt, da sie gut unabhängig voneinander funktionieren. Außerdem stellt Folge 115 den Höhepunkt dar. Mit dem Vorwissen aus Folge 114 erscheinen die Erlebnisse viel schneller dramatisch und zum Schluss zeigt sich das unheimliche und mörderische Wesen namens Cthulhu.

Die Geschichte entspricht bestimmt dem Zeitgeist ihrer Entstehungszeit. Auf der Suche nach einer Menschengruppe, die als (besonders geistig) schwächlich dargestellt werden kann, präsentiert Lovecroft „Mischlinge“ und besetzt diese direkt mit vielen abwertenden Adjektiven, sodass sie als minderwertige Rasse angesehen werden. Mir war es unangenehm, diesen Teilen der Handlung zuzuhören.

Die Sprecher sind eine Wucht. Ich bin ein großer Fan von Christian Starks Stimme. Hier spricht er die Erzähleranteile und spielt Francis Wayland Thurston.
Im Gegensatz zu den Sprechern, kann ich an der Soundkulisse Kritik üben: In Folge 115 sind die Kampfszenen teilweise sehr gut dargestellt, aber teilweise auch sehr vereinfacht. Insgesamt wirkte die Flucht von der Insel etwas unausgeglichen auf mich. Von den Geräuschen her, aber auch von der Stimmenabmischung Patrick Bachs, der mir etwas zu laut erscheint und zu wenig panisch. In den sich anschließenden Szenen hätte ich mir etwas mehr hörbaren Wahnsinn und Verzweiflung gewünscht. So wirkt es auf mich etwas befremdlich, wenn davon die Rede ist, dass aufgrund der Erlebnisse / des Wissens um Ereignisse, die Lust verspürt wird, dem eigenen Leben ein Ende zu setzen. Es wird mehr behauptet als hörbar gemacht. Ebenso beim Kampf. Das mag allerdings auch der gewollt ruhigen Art des Gruselkabinetts geschuldet sein. Der Kampf hätte ein komplettes Hollywood-Action-Kino-für-den-Kopf-Hörspiel werden können.

Fazit
Ein toller Zweiteiler, dessen kurzer und dramatischer zweite Teil mich besonders überzeugt hat. Eine tolle Aufbereitung Lovecrofts bekannter Kurzgeschichte. Vollständigen Artikel lesen...