Samstag, 28. November 2009

TKKG Folge 044: Um Mitternacht am schwarzen Fluss

Karl, Klößchen und Gaby fahren mit Gabys Freundin Tanja durch einen Naturschutzpark, um zu Tanjas Freund Jan zu gelangen. Denn dort soll gegrillt werden. Auf der Fahrt werden die Radfahrer beinahe von einem LKW überfahren, Karl entdeckt Schusswaffen im Kofferraum eines unfreundlichen Porsche-Fahrers und kurz darauf ist Tanja unauffindbar.
Gleich nachdem in der vorherigen Folge (Gefangen in der Schreckenskammer) Gaby gekidnapped wurde, trifft es diesmal Gabys Freundin Tanja. Dabei tappt der Hörer mit TKKG ziemlich lange im Dunkeln, wer dahinter steckt und was das Motiv ist.
„Oh Mann Willi, du kannst einen manchmal echt den letzten Nerv rauben.“ - Mit dieser Aussage von Tim stimme ich absolut überein. Dennoch hat Klößchen viele lustige Sätze, stellt sich aber wie es Tim ausdrückt, manchmal so dämlich an, dass er einen den letzten Nerv raubt.

Uneingeschränkt überzeugend agieren die Sprecher. Besonders lustig finde ich Andreas Fröhlich in der Rolle des Jan. Seine Stimme ist nicht allzuleicht rauszuhören.
Für die TKKG-Serie ist es nahezu ungewöhnlich so viele Sprecher in einem Hörspiel zu haben, bzw. vielmehr die vielen Sprecher im Inlay aufzuführen:
Günther Dockerill, Edgar Bessen, Eckard Dux, Joachim Richert, Karl Walter Diess, Jürgen Thormann, Douglas Welbat, Claudia Schermutzki, Astrid Kollex, Carin Abicht und Gisela Trowe.
Die Gaby wird ab diesem Hörspiel insgesamt acht Mal in Folge von Scarlett Lubowski gesprochen.

Die Musik ist wunderbar anzuhören und für mich mit das Beste an diesem Hörspiel. Sie unterstützt die Atmosphäre großartig. Stimmungsvoll und mitreißend. So muss es sein!

Fazit:

Wunderbare Musik und Sprecher sowie eine ordentliche Geschichte ergeben ein grundsolides Hörspiel.


Eine Original-Rezension von TKKG-Site.de
Link zur Original-Rezension: Wunderbare Musik

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