Dienstag, 6. Juli 2004

Edgar Wallace: Bei den drei Eichen

Inhalt:
Der reiche John Mandle ist an den Rollstuhl gefesselt. Als ihn nach Jahren sein alter Freund Socrates Smith besucht, entdeckt dieser beunruhigt Alarmanlagen auf dem Landsitz. Am nächsten Morgen findet Smith den Hausherrn ermordet: Mandle wurde erschossen ... bei den drei Eichen - weit entfernt von seinem Haus. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Kritik:
"Bei den drei Eichen" ist eine Fortsetzung der in den 80er eingestellten Serie Edgar Wallace.
Ich kenne keines der Hörspiele aus den 80ern und bin von der Produktion überrascht, das dennoch ein 80er Flair vorhanden ist, wie bei alten EUROPA Produktionen.
Die Geschichte ist typisch für Edgar Wallace. Sie basiert hauptsächlich auf Detektivarbeit, hin und wieder gibt es aber auch Schusswechsel.
Sie wird interessant erzählt, und je länger man zuhört, desto mehr zieht sie einen in ihren Bann.
Hochkarätige Sprecher und stimmige Musik lassen dieses Hörspiel ein Erlebnis werden.
Ein Makel findet sich aber in dem Hörspiel: Die Soundkulisse ist ordentlich, doch wirken die Schüsse der "Selbstladepistole" nicht real. Es ist immer nur ein leises "pflop" zu hören, wie bei einer Druckluftpistole.
Neugierig auf das Hörspiel macht das Cover. Wieder einmal wunderschöne Motive von Timo Wuerz.

Fazit:

Hochkarätiges Hörspiel mit 80er Jahre Flair. Ich hoffe auf viele weitere Folgen.

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