Samstag, 10. Juli 2010

Die letzten Helden - Erster Akt (02) Die Katakomben von Danbar


Produktion: Holysoft 2010
Sprecher: Wolfgang Pampel, Ingo Albrecht, Jürgen Kluckert, Wolfgang Bahro, K. Dieter Klebsch, Henry König, Karen Schulz-Vobach, Christian Rode, Dietmar Wunder, Engelbert von Nordhausen u.a.
Genre: Fantasy
Dauer: ca. 80 Minuten


Inhalt:
Das sagenumwobene Konzil der Elemente wird nur der finden, der sich einem geheimen Ritual unterzieht und durch eine mit einem Dolch gezogene Runenzeichnung auf dem Körper einen Seelenvertrauten erschafft.
Nach ihrer Ankunft in Danbar steckt der Magier X in Schwierigkeiten, denn die blutigen Runen auf seinem Arm wachsen und zeigen ihm in immer gefährlicheren Visionen den weiteren Weg zum Konzil der Elemente. Währenddessen lernt der junge Krieger Amon von Falkenfels den zwielichtigen Draco kennen, der die Gefährten durch das meilenweite Labyrinth der unterirdischen Katakomben Danbars führen soll. Doch die Expedition in die Unterwelt ist gefährlicher als sie ahnen, denn in den Katakomben warten nicht nur lebensgefährliche Fallen und Rätsel auf die Helden, sondern auch die Geißel der Stadt: Ein riesiger Drache!

Die Handlung:
Die Reise geht weiter! David Holy meint es nicht gut mit seinem jungen Helden Amon. Zuerst lässt er ihn gefühlskalt im Kerker schmoren, dann schickt er ihn gemeinsam mit Sir X auf einen abenteuerlichen mit Gefahren und Rätseln gesähten Trip, der ihn und seine Begleiter in eine lebensgefährliche Situation bringt. Die Spannung baut sich Minute für Minute auf und lässt den Hörer böses ahnen.

Sprecher: Eine Reihe neuer Sprecher stößt in dieser Episode hinzu. So kann man gespannt dem tollen Sprachspiel von Wolfgang Pampel lauschen, der die Stimme der Zeit ist. Henry König spricht den alten Sam, der unseren Abenteurern eine wichtige Auskunft geben mag. Den geheimnisumwitterten Draco, der unsere Freunde durch die Katakomben von Danbar zu führen vermag, wurde perfekt mit Wolfgang Bahro besetzt, der gekonnt sein Sprachspiel unter Beweis stellt. K. Dieter Klebsch darf als Albin Adersin Goldstücke verlangen und man hört aus seiner Stimme die Gier nach Gold heraus. In der vorigen Folge noch ein kleiner Gnom, liegt Santiago Ziesmer dieses Mal eine wichtige Rolle inne, denn er verkörpert wieder einen Gnom, mit dem Namen Ticker, der in den Katakomben von Danbar haust. Als ein Geist erscheint Karen Schulz-Vobach. Zudem hat man die vielen kleineren Rollen mit Nachwuchssprechern besetzt. So sind Thorsten Pehl, Tobias Kluckert, Nico Kießling, Nadine Zaddam, Tamara Fleckenstein, Katharina von Daake, Mario Gießler, Stefanie Puke, Felix Becker, Michael Seeboth, Katie Pfleghar, Jörg Schuler, Steffen Wolff, Jennifer Weiß sowie Juliane Cukier, Nicole Hannak, David Denemark, Andreas Kerbs, Benno Lehmann, Dirk Stollberg, Tino Kießling, Roman Rehor, Nicolai Tegeler und Steffan Drotleff zu hören, wie sie eine zufriedenstellende und tolle Leistung, wenn auch nur in kleinen Rollen, abliefern.

Musik und Geräusche:
Konstantinos Kalogeropoulos untermalt mit abwechslungsreichen und neuen Orchesterstücken sowohl ruhige als auch hektische Szenen, ohne einen falschen Ton zu treffen. Alles scheint perfekt zu passen. Dazu noch die akustische Umgebung, die aus vielen Geräuschen und Geräuschkulissen besteht, die sehr stark ist. Sie ist sogar stärker als in der ersten Episode.

Cover: Viel zum Artwork brauch ich nicht mehr sagen. Es handelt sich wie bei der ersten Folge auch um ein sehr schönes Layout und diesmal stellt die Holysoft Studios Grafikabteilung auf dem Cover unsere Helden im Angesicht des Drachen dar, der in den Katakomben von Danbar haust und seine feurigen Zungen nach den Helden streckt. Das Booklet bietet wieder die Tracklist, die Produktionsnotizen sowie eine komplette Sprecherliste.

Gesamtfazit:
Allein die akustische Kulisse übertrumpft die weitaus gute Athmosphäre der ersten Episode und wartet mit vielen neuen Musikstücken auf. Wieder gibt es eine große Besetzung, die voll und ganz überzeugen kann. Die Geschichte ist spannend und rasant. Deshalb spreche ich eine absolute Kaufempfehlung aus!

15 Punkte / Note 1

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